Die letzten beiden Wochenenden waren für einige Spieler der 89ers besonders aufregend und ereignisreich. Sie reisten durch Deutschland und Europa, um sich auf verschiedenen Turnieren zu messen.
Am Pfingstwochenende waren es ausnahmsweise nicht nur Nachwuchsspieler, die auswärts im Einsatz waren. Auch Aaron Toporek machte sich auf den Weg und folgte dem Ruf des legendären und hochklassigen Finktonball in Österreich. Dort spielte er mit den International Stars unter der Leitung von „Baseballjoboverseas“-Mastrmind David Burns. Das Team bestand aus Importspielern aus der ganzen Welt, die in diesem Sommer in Europa bei verschiedenen Clubs spielen.
Nicht ganz so weit hatten es die U12- und U18-Auswahlspieler: Die U18er Ole Horst, Bennet Wesch, Ole Garms, Janek Reissmann, Sinan Akkayagil, Julian Böker und Hannes Portikus reisten mit der NBSV-Auswahl nach Saarlouis zum Länderpokal. Am Ende sprang ein guter vierter Platz heraus.
Felix, Klaas, Anton und Tamo waren mit ihren U12-Auswahlcoaches Max Jaeger und Timm Strübing auf dem U12-Länderpokal in Köln nicht ganz so erfolgreich und wurden am Ende Sechster.
Für Yuma, Malte, Louis und Vince fuhr der Zug über Pfingsten nach Berlin. Dort traten sie auf Einladung von Nationaltrainer Kevin Van Meensel mit dem Travelteam Bandits bei der Diamond City Series im Halvorsen-Ballpark auf dem Tempelhofer Feld an. Sie sammelten viel Erfahrung und beendeten das hochkarätige Turnier auf dem vierten Platz.
Für Bennet Wesch ging es nach Saarlouis direkt weiter in Regensburg. Auf Einladung der Regensburg Legionäre nahm er am Gateway U16-Turnier teil. An diesem jährlich stattfindenden Sichtungsturnier nehmen Spieler aus ganz Europa teil. Bennet war als Spieler für Allstars Blue im Einsatz.
Für die U10er Tamo, Anton und Coach Timm Strübing stand das Jahreshighlight im Coachpitchbereich an. Sie waren als Mitglieder der Future Stars (Anton) und der Rising Stars (Tamo) auf dem Super Cup im tschechischen Hluboka. Während die Rising Stars das Turnier auf Platz 13 beendeten, setzten die Future Stars ihre Serie fort und gewannen das Turnier, an dem 24 Mannschaften aus ganz Europa teilnahmen. Für Anton war es am Samstagabend besonders spannend, denn er durfte als Vertreter der Future Stars am Allstargame unter Flutlicht vor mehr als 300 Zuschauern teilnehmen.
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